Der Weihnachtsklassiker schlechthin zählt zu den ältesten Gewürzen der Welt und entstammt als Pulver oder Stange der getrockneten Rinde des Zimtbaums. Seine ätherischen Öle enthalten 100 bis 200 verschiedene Substanzen, die dem Gewürz seinen charakteristischen Duft verleihen.

Einige dieser Inhaltsstoffe wirken sich unter anderem förderlich auf die Verdauung aus und sollen auch den Blutzuckerspiegel beeinflussen. So kann der regelmäßige Konsum von Zimt bei Diabetikern die Konzentration von Glukose, Fetten und LDL-Cholesterin im Blut senken. Die im Zimt enthaltenen Cumarine können in hohen Dosen hingegen die Leber schädigen. Beim maßvollen Verzehr überwiegen jedoch die positiven Effekte des Gewürzes – vor allem beim Ceylon-Zimt, der im Vergleich zum Cassia-Zimt geringere Mengen dieser bedenklichen Substanz enthält.
Zitat von Wissen.de

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